Kanzlei Schneckener
Kanzlei Schneckener
Rechtsanwälte und Fachanwälte

Krankenkasse

In Deutschland besteht eine Krankenversicherungspflicht, dass heißt: entweder sind Sie freiwillig oder pflichtversichertes Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung, sind beihilfeberechtigt, familienversichert, oder privat krankenversichert.

Welche Versicherungsform für Sie konkret in Betracht kommt, richtet sich nach Ihren konkreten Lebensumständen. Damit verbunden ist auch die Höhe der Versicherungsbeiträge.

Nach der Versicherungsart richten sich auch die Ihnen im Einzelfall zustehenden Leistungen, wie beispielsweise das Krankengeld. Hier sollten Sie bei Unklarheiten frühestmöglich fachspezifischen Rat in Anspruch nehmen.

Oftmals entsteht auch Streit hinsichtlich der Übernahme von Krankenbehandlungen und Hilfsmitteln (z.B. Orthesen, Liposuktion, Mammareduktion u.v.m.).

Ein Anspruch auf Krankenbehandlung besteht immer dann, wenn sie notwendig ist, um eine Krankheit zu erkennen, zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder Krankheitsbeschwerden zu lindern (§ 27 Abs. 1 SGB V). Der von den Krankenkassen im Regelfall eingeschaltete Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) vertritt dabei oft eine sehr zurückhaltende und ablehnende Meinung, die im Einzelfall angreifbar ist.

Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen als Rechtsanwälte und Fachanwälte für Sozialrecht gerne zur Verfügung.