Kanzlei Schneckener
Kanzlei Schneckener
Rechtsanwälte und Fachanwälte

Berufsgenossenschaft

Hatten Sie einen Arbeitsunfall und sind in Ihrer Erwerbsfähigkeit beeinträchtigt oder sind Ihnen Behandlungskosten entstanden? Dann können die Einnahmenausfälle und Eigenanteile möglicherweise von der für Sie zuständigen Berufsgenossenschaft (BG) übernommen werden, in dem Sie eine Verletztenrente erhalten.

Auch ohne Unfall kann Ihnen eine Leistung der gesetzlichen Unfallversicherung zustehen; nämlich dann, wenn eine Berufskrankheit vorliegt, z.B. Lendenwirbelschäden bei Kraftfahrern oder Knieschäden bei Fliesenlegern.

Die notwendigen Beiträge sind im Regelfall durch den Arbeitgeber zu zahlen, der Sie auch über die für Sie zuständige BG informiert.

Gerade in Zeiten von HomeOffice stellt sich oftmals die Frage, welche Tätigkeiten konkret vom Schutz umfasst sind und eine Absicherung über die gesetzliche Unfallversicherung ermöglichen.

Gegen Bescheide der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung, mit denen Sie nicht einverstanden sind, etwa weil ein Unfall nicht als Arbeitsunfall, eine Berufskrankheit nicht als solche anerkannt wird oder weil im Rahmen einer beantragten Verletztenrente die erforderliche Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) zu niedrig eingestuft wurde, kann Widerspruch ggü. der Behörde und infolge der Ablehnung des Widerspruchs dann Klage beim Sozialgericht erhoben werden.

Lassen Sie sich zu diesen Fragen gern von uns als Fachanwälten für Sozialrecht beraten.